Schwestern der Jüngersuche

Entstehung der Schwesterngemeinschaft:

Die „Schwesterngemeinschaft der Jüngersuche“ ist aus den Gruppen der „Katholischen Glaubensinformation der Erzdiözese Wien“ hervorgegangen. Diese KGI-Wien, gegründet von Dr. Herbert Madinger, hat 1965 mit einem Schriftenapostolat begonnen, das sich rasch in Österreich verbreitet hat. Einige der hauptberuflichen Mitarbeiterinnen von Dr. Madinger haben sich 1979 im Dienste der Jüngersuche zu einer Schwesterngemeinschaft zusammengeschlossen.

 

Wirken:

Die „Schwestern der Jüngersuche“ arbeiten in zwei Bereichen:
in der Katholischen Glaubensinformation, mit dem Sitz in Schwarzau/Stf.
und in der Jüngergemeinschaft, in mehreren Zentren in Wien.

 

Spiritualität:

Die Schriften von Dr. Madinger, die in den Glaubensbriefen und den Büchlein der KGI Verbreitung gefunden haben, wollen zu einem lebendigen Glauben und einer echten Nachfolge Christi hinführen. Sie sind die spirituelle Grundlage der „Schwestern der Jüngersuche“. Die Schwestern möchten selbst als Jünger Christi leben und anderen zur Jüngernachfolge helfen. Der Auftrag der Schwestern lässt sich in den beiden Schwerpunkten zusammenfassen: Gebet und Apostolat. Ihr Leitwort heißt: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern.“ (Mt 28, 18)

 

Zusammenarbeit mit dem Kalasantinerorden:

Von Anfang an war das Wirken der „Schwestern der Jüngersuche“ mit dem Kalasantinerorden verbunden. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich die Jüngergemeinschaft, die seit 1998 diözesan anerkannt ist.